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GILDEMEISTER erwartet im ersten Quartal rückläufigen Auftragseingang 12.03.2009
aktiencheck.de
Bielefeld (aktiencheck.de AG) - Der Werkzeugmaschinenhersteller GILDEMEISTER AG (ISIN DE0005878003 / WKN 587800) geht für das erste Quartal von einer Eintrübung aus.
"Beim Auftragseingang sind wir verhalten in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Entwicklung wird weiterhin durch die anhaltende Verunsicherung unserer Abnehmer und den dadurch stark rückläufigen Nachfrageverlauf beeinflusst", teilte der im MDAX notierte Konzern am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz mit. Für das erste Quartal erwartet der Konzern demnach beim Auftragseingang einen deutlichen Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 591,9 Mio. Euro. Nach Einschätzung von GILDEMEISTER werde sich das Werkzeugmaschinengeschäft 2009 insgesamt rückläufig entwickeln. Das Servicegeschäft werde hingegen weitgehend stabil verlaufen, während man beim Solargeschäft unter der Voraussetzung gesicherter Projektfinanzierungen eine positive Entwicklung erwarte.
Der Umsatz wird bedingt durch den guten Auftragsbestand im ersten Quartal 2009 wegen der schwierigen Marktsituation unter dem Niveau des Vorjahres (392,0 Mio. Euro) liegen, hieß es weiter. Dabei werde der Konzern unter der verstärkten Kaufzurückhaltung vieler Kunden zu leiden haben. Dennoch erwartet GILDEMEISTER für das erste Quartal ein positives EBIT, nachdem man im Vorjahreszeitraum hier einen Gewinn von 18,1 Mio. Euro zu verzeichnen hatte. Weitergehende Aussagen für das laufende Geschäftsjahr seien derzeit nicht möglich, da das Ausmaß und die Dauer der Wirtschaftskrise noch nicht absehbar seien.
Die Aktie von GILDEMEISTER notiert aktuell mit einem Plus von 3,26 Prozent bei 4,75 Euro. (12.03.2009/ac/n/d)
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